Europa im Twingo

Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Möchte euch einladen zu einer nicht alltäglichen Reise. Sie ist nicht immer spektakulär, sondern wie ich sie gesehen und erlebt habe. Wenn es euch zu langweilig wird, halte ich an, und ihr könnt aussteigen und mit dem Bus nach Hause fahren.

Ich nehme euch gerne mit, wenn ihr mögt.

Euer Wilfried Henßen

"Globetrottel in Sachen Europa"

  • eBook "Ich mach mich mal vom Acker: erste Reise"

    eBook "Ich mach mich mal vom Acker: erste Reise"

    Nach langer schwerer Krankheit, überstandener Reha und mit neuem Mut für das Geschenk des Lebens entschließt sich der pensionierte Landwirt Wilfried Henßen mit 70 Jahren alle Staaten Europas zu bereisen. Sein Reisetagebuch erzählt von den Schönheiten unseres großartigen Kontinents, von seinen wunderbaren Landschaften und seiner erhabenen Natur und vor allem von seinen vielen gastfreien Menschen. Wilfried Henßens Aufzeichnungen sind ein Bekenntnis zu Europa und ein Aufruf zu Frieden und gegenseitigem Respekt. Hier ist Band 1: Erste Reise mehr...

  • Jetzt bestellen: Das erste eBook im epub-Format

    Jetzt bestellen: Das erste eBook im epub-Format

    Begleiten Sie Wilfried Henßen auf seiner ersten großen Entdeckungsreise. Von seiner schmalen Rente hat er sich ein bescheidenes Budget zusammengekratzt. Sein letztes Erspartes steckt in seinem kleinen weißen Twingo. Als er aufbricht, weiß er noch nicht, dass dies der Auftakt zu einer Reise durch ganz Europa werden wird. Wir haben seine handschriftlichen Aufzeichnungen von unterwegs transkribiert. Das erste eBook ist nun da, für wenigstens 5 Euro. Auch seine anderen Reisetagebücher werden wir etappenweise herausbringen. Die zweite Reise ist schon in der Mache. mehr...

  • Manuskript transkribiert: "zweite Reise"

    Manuskript transkribiert: "zweite Reise"

    Wilfried Henßen hat das Reisefieber gepackt. Erst recht nach seiner ersten großen Europa-Reise, die er eindrucksvoll in seinem ersten Buch beschreibt. Alles hat gut geklappt, die Neugierde auf andere Länder, Kulturen und Menschen ist größer denn je. Warum nach diesem gelungenen Auftakt nicht auch die restlichen Ecken Europas bereisen! Gesagt, getan. Was andere in ihrem ganzen Leben nicht schaffen, packt der nun 78-jährige ehemalige Landwirt wie selbstverständlich an. Dabei geht er am Stock, kann auf keine großen finanziellen Mittel zurückgreifen. Dennoch: Er macht das Unfassbare wahr. Das Manuskript ist transkribiert. jetzt gehen wir an den nächsten Band: Zweite Reise - Osteuropa und Balkan. mehr...

  • Wilfried Henßen - Globetrottel ?

    Wilfried Henßen - Globetrottel ?

    Sein Leben lang hat Wilfried Henßen geackert, im wahrsten Sinne des Wortes. Urlaub war für ihn nicht drin. Bis zu seinem 70. Lebensjahr ist der passionierte Landwirt aus Wegberg im Selfkant nicht von seinem Hof heruntergekommen. Erst spät und nach langer Krankheit packt ihn das Reisefieber, aber nun richtig. Mit seinem kleinen Auto bereist er zwischen 2010 und 2013 alle Länder Europas. Fast alle, denn noch stehen die Färöer und Island an. Die besucht er im Sommer 2014. mehr...

  • Portrait in den Aachener Nachrichten: "Das Abenteuer beginnt hinter der Dorfgrenze"

    Portrait in den Aachener Nachrichten: "Das Abenteuer beginnt hinter der Dorfgrenze"

    Der Wegberger Wilfried Henßen wollte alle Länder Europas sehen und unternahm vier abenteuerliche Touren - in einem kleinen weißen Twingo. Von Heinz Bück und Carolin Cremer-Kruff mehr...

  • Holzmedien: Späne der Erinnerung

    Holzmedien: Späne der Erinnerung

    Gegen das Vergessen habe er angeschrieben, gegen das drohende Vergessen. Nach seinem zweiten Gehirnschlag hat Wilfried Henßen mit großer Energie an der Reaktivierung seine Hirntätigkeit gearbeitet. Seine Aufzeichnungen während seiner Reisen dienten ihm nicht nur für die spätere Dokumentation, sondern zur tagtäglichen Orientierung. "Damit ich in jedem Fall weiß, wo ich gestern war", lacht er hintersinnig. mehr...

  • Leseprobe Vorbereitungen

    Leseprobe Vorbereitungen

    Eine größere schöne Reise hege ich als Wunsch seit mehreren Jahren. Des Öfteren habe ich mir Prospektmaterial besorgt. Island, Ostpreußen oder auch Marokko kamen in die engere Wahl. Aber Angebot, Flugreise und meine finanziellen Möglichkeiten waren nicht auf einen Nenner zu bringen. Außerdem machte meine Gesundheit nicht immer mit. Meine Wohnung war zu dunkel, das hatte ich erkannt. Mental sackte ich zu sehr ab.
    ... was ich vorhabe? Malen, reisen … Als ich es geschrieben hatte, war der Gedanke geboren: Reisen ... mehr...

  • Leseprobe: Nach Polen und Litauen

    Habe wider Erwarten gut geschlafen... freue mich, dass es endlich losgeht...Kilometerstand 3763... Abfahrt 3:03 Uhr... Die drei Minuten Verspätung verzeihe ich mir, bin ja nicht mehr der Jüngste... Düsseldorf... Kassel... „hast du die Geldbörse eingesteckt?“, fährt mir wie ein Blitz durch den Kopf... Den nächsten Parkplatz anfahren. Oh weia... Sofort die Tasche in Augenschein genommen: sie ist drin. Ich glaube, die Seismographen in Deutschland haben einen kleinen Ausschlag verzeichnet, als mir der Stein vom Herzen viel. Den Blutdruck will ich jetzt gar nicht messen. mehr...

  • Abstecher nach Kalinigrad

    Nach Goldap und zur Grenzstation der Russischen Föderation führt mich mein Weg... Die Landschaft ist herrlich... Da, wahrhaftig eine Schlange. Was macht man da? Hinten anstellen. Jetzt ist warten angesagt... Jemand gibt mir einige Formulare in die Hand... ich solle sie ausfüllen. Alles in Kyrillisch, aber er hilft mir... Als ich nach Stunden endlich am ersten Häuschen bin, weiß ich warum... Als die Beamtin in meinen Kofferraum blickt, hebt sie nur die Hand, schüttelt mit dem Kopf... ich solle schnell zumachen. Sie schmunzelt. demnächst mehr...

  • Von Lettland nach Estland

    Mittlerweile bin ich in Nidden angekommen... hübsch herausgeputzt mit den Fischer- und Kapitänshäusern... aber teuer! Am Ende der Nehrung geht es dann mit der Fähre nach Kleipeda, das frühere Memel... Millionenfaches Leid, Schmerzen, Zerstörungen, Umwälzungen, Landverlust, neue Feindseligkeiten, das alles haben die beiden Kriege uns hinterlassen... Hoffentlich nie wieder... Es ist schon spät geworden... Also suche ich mir eine Stelle, wo ich ungestört im Auto übernachten kann. demnächst mehr... mehr...

  • Ein Stück Russland

    Muss die Erlebnisse und Eindrücke sofort aufschreiben, damit sie nicht verloren gehen... die Stimmung weiß Gott nicht berauschend... Manchmal kommen mir Zweifel an meiner Unternehmung... Das frische Grün, der Flieder, Apfel- und Rapsblüte begleiten mich bis hier. Es ist eine Augenweide. Manche der alten, grauen Holzhäuschen sind ganz mit wildem und weißem Flieder zugewachsen... Schon vier Kilometer vor der Stadt Narva kündigt die LKW-Schlange die Grenze an... Nach langem Warten komme ich endlich am ersten Wachhäuschen Zoll „Toll“ an... Dort schickt man mich drei Kilometer zum Transitservis zurück. demnächst mehr...

  • Finnland rauf nach Norden

    Es muss zum Morgen hin gewesen sein... die Nachtigall muss wohl ganz in der Nähe im Busch ihre vielen Strophen gesungen haben und mich wieder in den Schlaf... zuerst was Menschliches: Pinkeln. Oh weia... Mücken... Als hätten sie die ganze Nacht gewartet, lass den mal aus dem Auto... In Joensuu auf dem Markt... Da konnte ich in Russland billiger einkaufen. Die Menschen sind hier etwas reservierter... Mein kleiner Twingo freut sich wohl am meisten... über die gute Straße... sie führt bis ganz in den Norden Finnlands, an die Grenze zu Norwegen und nennt sich „Via Karelia“. demnächst mehr...

  • Sápmi - Finnisch Lappland

    Wenn ich nicht Tagebuch führen würde, wüsste ich weder Datum noch Wochentag. Ich lasse mich von jedem neuen Tag überraschen... Mal sehen, was er heute für mich bereithält... All zu gerne möchte ich mal zusammen mit Sami im Zelt schlafen... Einfach herrlich, ohne Druck und Hektik „alle Zeit der Welt zu haben“... Bis jetzt haben der kleine Twingo und ich das gut hingekommen. Ich wünsche mir, dass das so bleibt. Also, auf geht’s... nach Inari, eine der Parlamentsstädte der Sami. demnächst mehr...

  • Durch Norwegen ans Nordkap

    Gleich geht es über die Grenze nach Norwegen... No control, nur eine grüne Ampel, das war es... Im Supermarket will man meine schönen Euro nicht. Lange, warme Socken auf EC-Karte, ne, ne, ne. Meine Laune sinkt zusehends. Im Samipark soll noch eine Bank sein... Die Straßen sind nicht so perfekt wie in Finnland, die Beschilderung ist auf ein Minimum reduziert... die Landschaft, die zunächst so wie beim Nachbarn aussieht, wird zunehmend breiter und offener... die Tundra nimmt hier mehr die Gestalt an, die ich mir vorgestellt habe. demnächst mehr...

  • Von Lappland durch Schweden

    So einsam wie ich die Landschaft in Norwegen verlasse, geht es in Schweden weiter... An den flachen Felshängen und Nischen dann kleine schmucke Holzhäuser. Aber was machen die Menschen hier oben?... An einem Schmelzwasserbach habe ich meinen Wasservorrat aufgefüllt... Dieser Abschnitt der Berge ist an Unwirtlichkeit, kalter Abweisung und wilder Romantik nicht mehr zu übertreffen... Es geht wieder bergab, die Bergketten weichen auseinander, es wird flacher und grüner und auch angenehmer zu fahren... Man zuckt doch zusammen, wenn mal wieder ein Auto auf dem Dach verlassen am Straßenrand liegt. demnächst mehr...

  • Über Dänemark nach Deutschland

    Das Navi wird gefüttert und weiter geht´s zum nächsten Land... Richtung Kristianstad wird die Landwirtschaft größer, intensiver und perfekter. Die ersten Rübenfelder kommen in Sicht... Der Hafer, kaum 10 cm hoch, muss auch noch reifen... In den Wäldern überwiegen nun die Laubbäume... Wildschweine, Rehe, Hirsche, nicht nur Elche. Leider alle nur auf den Straßenschildern... nach Malmö zur Öresundbrücke an die Mautstation... Ein imposantes Bauwerk hoch über dem Sund. Mehr als 6,7 km, dann noch durch einen langen Tunnel... jetzt ein Herz gefasst und in die Metropole Kopenhagen. demnächst mehr...

  • Vom Acker: Prototyp Wilfried Henßen, Jungautor

    Vom Acker: Prototyp Wilfried Henßen, Jungautor

    Ein Prototyp, ein Protagonist der alten Schule, so modern wie nie. Wilfried Henßen war Landwirt, nein Bauer, der Natur verbunden und den Menschen. Er bereiste ganz allein ganz Europa, als das noch ging. Nicht vor Urzeiten, nein vor wenigen Jahren: 2010 bis 2014. Seine Reisetagebücher entstanden am Straßenrand, sozusagen direkt vom Acker, wo er oft in seinem kleinen Auto übernachtete. Sie erzählen von offenen Grenzen und offenen Menschen. Von einem Status quo des freien Europa, das zwar derzeit - Herbst 2015 - politisch gefährdet ist, das wir aber dennoch gesellschaftlich verteidigen sollten: "Mit Respekt vor den Menschen kommst du überall durch", hatte Wilfried nach 85.000 Kilometern Europa resümmiert. Nehmen wir es als Motto für die anstehenden klimatischen und europäischen Herausforderungen: aus Respekt vor den Menschen! Ja! Und aus Achtung vor den ethischen Werten Europas, aus Selbstachtung! mehr...